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title: Teilnehmer des Dialogforums diskutieren Verlauf der StUB-Trasse
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date: 2021-09-16
modified: 2026-03-24
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  - Pressemitteilung 2018
  - Press releases 2018
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# Teilnehmer des Dialogforums diskutieren Verlauf der StUB-Trasse

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  31.01.2018

  Teilnehmer des Dialogforums diskutieren Verlauf der StUB-Trasse
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Nun beginnt die inhaltliche Arbeit: Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember beschäftigt sich das Forum Stadt-Umland-Bahn in den kommenden Monaten intensiv mit der Trassenführung. Zunächst sind am Mittwoch, 7. Februar, die Teilnehmer des Dialogforums eingeladen, sich im Erlanger Redoutensaal mit Details der Trassenführung zu beschäftigen. Dabei werden auch die Kriterien vorgestellt, welche die Grundlage für die Bewertung der einzelnen Varianten bilden.

[Pressemitteilung (PDF)](https://www.stadtumlandbahn.de/fileadmin/Dokumente/Pressemitteilungen/PM_vorab_2._Dialogforum__31.01.2018_.pdf)

   Zur Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens werden vom Zweckverband StUB in den kommenden Wochen neben der bekannten Vorschlagsvariante weitere mögliche Trassenführungen gesammelt. Dazu gehören Details, wie beispielsweise die Trassenführung über eine Parallelstraße, ebenso wie grundsätzlich andere Möglichkeiten des Linienverlaufs. Vom 7.2. bis Ostern haben das Dialogforum und Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, beim Zweckverband Vorschläge einzureichen. Mit diesen Varianten werden die Planer im Anschluss weiterarbeiten, sie plausibilisieren, prüfen und bewerten. „Indem wir Ideen und Anregungen aufnehmen, gehen wir sicher, nichts zu übersehen und am Ende eine möglichst optimale Lösung zu finden“, erklärt Daniel Große-Verspohl, Geschäftsleiter des Zweckverbandes.

Zunächst haben am 7. Februar die rund 80 festen Teilnehmer des Dialogforums und die anwesenden Besucher die Gelegenheit, ihre Vorschläge einzubringen. Anschließend startet der Zweckverband nach der Veranstaltung ein Modul für den Online-Dialog auf der StUB-Homepage. Darüber ist es auch jenen Bürgerinnen und Bürgern, die an diesem Abend keine Zeit haben, am Forum teilzunehmen, möglich, Ideen einzureichen.

Ab Anfang April werden alle erfassten Anregungen anhand von festgelegten Kriterien bewertet. Um welche Punkte es sich dabei handelt, wird der Verkehrsgutachter Dr. Martin Arnold von Intraplan auf der Veranstaltung erläutern. Er ist der Verfasser der bisherigen Kosten-Nutzen-Untersuchung. Ziel des zeitlich strukturierten Vorgehens sei es, mit den konkreten Planungen zur StUB zügig voranzukommen, so Große-Verspohl im Hinblick auf das anstehende Raumordnungsverfahren.

**Arbeit in Kleingruppen**

Mit der Veranstaltung im Redoutensaal will der Zweckverband StUB dabei einen entscheidenden Schritt nach vorne gehen. In Kleingruppen diskutieren die Teilnehmer des Dialogforums eingereichte und mitgebrachte Varianten zu den einzelnen Trassenabschnitten: Herzogenaurach, Erlangen-West, Regnitzquerung, Erlangen Innenstadt bis FAU-Südgelände, Tennenlohe und Nürnberg. An einem zusätzlichen Tisch werden zudem großräumige Varianten behandelt. „Bereits bei der Auftaktveranstaltung hat sich gezeigt, dass sich die Teilnehmer viele Gedanken zur Trassenführung machen“, so Daniel Große-Verspohl, der deshalb mit einem lebhaften Austausch rechnet.

Neben den Mitgliedern des Dialogforums sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger als Zuhörer willkommen und eingeladen, bei den Gruppenarbeiten teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Veranstaltungsbeginn ist um 18.30 Uhr.

**Folgetermine vor Ort**

Um sich ein genaues Bild der sechs Trassenabschnitte zu machen, wird es ab März Ortsbegehungen geben. Dabei werden auch die eingereichten Varianten thematisiert. Auch an diesen Terminen wird der Zweckverband nochmals lokale Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger aufnehmen. Details zu den Terminen werden in der Presse und unter www.stadtumlandbahn.de veröffentlicht. Voraussichtlich im Juli tagt das Dialog-Forum dann erneut zum Thema Trassenführung. Im Laufe des Jahres sollen alle eingegangenen Ideen zur Trassenführung bearbeitet und bewertet sein, damit am Ende des Jahres die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren eingereicht werden können.