07.02.2018

2. Dialogforum

Die Ergebnisse in aller Kürze:
  • Dialogforum mit Planungswerkstatt
  • Rund 160 Teilnehmende 
  • Anregungen für die Streckenführung der StUB werden gesammelt

Zusammenfassung (PDF)

Das 2. Dialogforum zur Stadt-Umland-Bahn fand am 7. Februar 2018 in Erlangen (Redoutensaal) statt.

Inhalte 2. Dialogforum

Nun beginnt die inhaltliche Arbeit: Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember beschäftigt sich das Forum Stadt-Umland-Bahn in den kommenden Monaten intensiv mit der Trassenführung. Zunächst waren am Mittwoch, 7. Februar 2018 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dialogforums eingeladen, sich im Erlanger Redoutensaal mit Details der Trassenführung zu beschäftigen. Dabei wurden auch die Kriterien vorgestellt, welche die Grundlage für die Bewertung der einzelnen Varianten bilden.

Arbeit in Kleingruppen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in Kleingruppen eingereichte und mitgebrachte Varianten zu den einzelnen Trassenabschnitten diskutiert: Herzogenaurach, Erlangen-West, Regnitzquerung, Erlangen Innenstadt bis FAU-Südgelände, Tennenlohe und Nürnberg. An einem zusätzlichen Tisch wurden zudem großräumige Varianten behandelt. „Bereits bei der Auftaktveranstaltung hat sich gezeigt, dass sich die Teilnehmer viele Gedanken zur Trassenführung machen“, so Daniel Große-Verspohl.

Neben den Mitgliedern des Dialogforums waren alle interessierten Bürgerinnen und Bürger als Zuhörerinnen und Zuhörer willkommen.

Onlinebeteiligung zur Streckenführung

Zur Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens werden von uns in den kommenden Wochen neben der bekannten Vorschlagsvariante weitere mögliche Trassenführungen gesammelt. Dazu gehören Details, wie beispielsweise die Trassenführung über eine Parallelstraße, ebenso wie grundsätzlich andere Möglichkeiten des Linienverlaufs. Vom 7. Februar 2018 bis Ostern haben das Dialogforum und alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Vorschläge bei uns einzureichen. Mit diesen Varianten werden die Planerinnen und Planer im Anschluss weiterarbeiten, sie plausibilisieren, prüfen und bewerten. „Indem wir Ideen und Anregungen aufnehmen, gehen wir sicher, nichts zu übersehen und am Ende eine möglichst optimale Lösung zu finden“, erklärt Daniel Große-Verspohl, Geschäftsleiter des Zweckverbandes.

Ziel des zeitlich strukturierten Vorgehens sei es, mit den konkreten Planungen zur StUB zügig voranzukommen, so Große-Verspohl im Hinblick auf das anstehende Raumordnungsverfahren.

 


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